Bei der diesjährigen Herbstmesse des Blumenvermarkters GASA Germany in Kevelaer gab es eine besondere Attraktion: Zwei neue Callunen-Sorten des Züchters Johannes van Leuven aus Lüllingen wurden im Rahmen der Messe getauft. „Lena“ und „Lara“ heißen die beiden Neuheiten der Linie „Garden Girls“, die in die Gruppe des bekannten Callunen-Züchters Kurt Kramer aus Edewecht eingereiht werden. Lena Keysers und Lara Paeßens, zwei echte Namenspatinnen, nahmen die feierliche Zeremonie mit Sekt und Taufspruch vor.
Und dies in ganz besonderen Farben. Denn die Callune „Lara“ zeigt wunderbare purpurrote Knospen, die durch ihren natürlichen Blauschimmer bestechen. Und Schwesterchen „Lena“ präsentiert sich in zartem rosa und erweitert damit die Farbenpalette der frühen „Garden Girls“ um einen weiteren populären Farbton.
Die Taufe der beiden neuen Sorten war daher nicht nur für „Blumenvater“ Johannes van Leuven ein besonderes Ereignis, sondern auch für viele seiner Kollegen. Rund 50 Gärtner waren der Einladung in die Hallen von GASA Germany nach Kevelaer gefolgt, um die feierliche Zeremonie mitzuerleben und sich mit Kollegen über die kommende Herbstsaison auszutauschen. Die Herbstmesse des Pflanzenvermarkters bot dazu den richtigen Rahmen, denn GASA Germany gilt als einer der Top-Spezialisten für Topfpflanzen und Herbstware.
GASA-Geschäftsführer Michael Bongers zeigte sich denn auch hoch zufrieden mit der Resonanz: „Wir bei GASA Germany verstehen uns als Teamplayer und Partner für die hiesigen Gärtner“, so der Gartenbaumeister, „und die Taufe der neuen Callunen-Sorten ‚Lena’ und ‚Lara’ war für uns eine schöne Gelegenheit, uns mit unseren Produzenten auszutauschen.“
Nicht ohne Grund hatte man die Veranstaltung bei der GASA daher auch unter das Motto „Zusammenwachsen“ gestellt – will man doch als Vermarkter stets fair und eng mit den Produzenten kooperieren. „Das gute Verhältnis zu unseren Erzeugern ist für uns das A und O einer erfolgreichen Zusammenarbeit“, so Bongers. „Und wir glauben, dass wir diese Philosophie mit unserer diesjährigen Herbstmesse und der Taufzeremonie im Kreis unserer Erzeuger noch einmal unterstreichen konnten.“
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