"Die Abzocke an den Tankstellen muss gestoppt werden" fordert der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Ulrich Maurer. "Für viele Pendler geht's mit der Explosion der Benzin-Preise ans Eingemachte. Die Bundesregierung schaut seit Jahren zu, wie sich Ölkonzerne und Spekulanten auf Kosten derjenigen, die auf das Auto angewiesen sind, um zur Arbeit zu kommen, eine goldene Nase verdienen." Maurer weiter:
Rohstoffspekulation stoppen, Sprit-Preise begrenzen, Pendler entlasten
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DEHOGA und Jugendschutz
Kevelaer. Auf der letzten Ortsstellenversammlung des DEHOGA in Kevelaer wurden viele aktuelle Themen diskutiert. So informierte Thomas Kolaric (Geschäftsführer DEHOGA Nordrhein) über den aktuellen Stand zum Nichtraucherschutz, zur Einführung und Umsetzung der Hygieneampel und natürlich zum reduzierten Mehrwertsteuersatz.
40 Jahre XBK - Das war der Karnval in Xanten
Das w
ar der Karneval in Xanten, Obermöhne Hilde eröffnete das 40. Jubiläum der Xsntener Narretei. Blutwurst satt am Sonntag... Mal Regen mal hagel, mal Schnee, aber zwischendurch auch die Sonne, die wärmte alle Jecken.
40 Jahre XBK, das ist schon etwas besonderes. Die Straßen waren voll, und alle hatten trotz der Kälte gute Laune.
Der diesjährige Jubiläums-Blutwurstsonntagszug war trotz des gemischten Wetters ein voller Erfolg für die zahlreichen Teilnehmer und Zuschauer, sowie für den Veranstalter. Der XBK-Vorstand bedankt sich bei allen Aktiven in den Wagen, Fußgruppen und Musikkapellen, sowie bei den Besuchern von Zeltveranstaltungen und am Zugweg!
Bundespräsident Wulff ist zurückgetreten
Das Vertrauen ist beschädigt, Wulff ist aber weiterhin von seiner Unschuld überzeugt. Heute vormittag, am 17. Februar 2012 hat Bundespräsident Christian Wulff seinen Rücktritt erklärt. Mit den Worten: „Deutschland braucht einen Präsidenten, der uneingeschränkt auf breiter Ebene das Vertrauen der Bevölkerung besitze“, legt das Staatsoberhaupt im Schloss Bellevue das Amt nieder.
Die Entwicklung der vergangenen Tage und Wochen habe gezeigt, dass dieses Vertrauen für ihn nicht mehr gegeben sei. Um den Weg für die Nachfolge frei zu machen, trete er heute zurück, Wulff beteuerte hierbei, sich in seinen Ämtern stets korrekt und aufrichtig erhalten zu haben.











