Bei dem Treffen herrschte nach Angaben von EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou Einigkeit, dass schwangere Frauen, Menschen mit chronischen Erkrankungen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen bei der Impfung Priorität haben müssen. Umstritten blieb nach Angaben Schröders, inwieweit auch ältere Menschen gegen den neuen Schweinegrippe-Erreger A (H1N1) geimpft werden sollen. In Deutschland gelten Senioren nicht als vorrangig.

Parkinson mit seinen verschiedenen Ausprägungen, seien es Sprachstörungen, das bekannte „Zittern“, aber auch Bewegungseinschränkungen und Gleichgewichtsstörungen sowie Störungen der Harnblasenfunktion, des Blutdrucks und noch diversen weiteren Symptomen, gehört zu den Tabu-Krankheiten unserer Gesellschaft.
In Deutschland wird es in etwa vier Wochen die ersten Impfungen gegen die Schweinegrippe geben. Gesundheits-Staatssekretär Klaus Theo Schröder sagte nach einem Treffen der Gesundheitsminister der sieben wichtigsten Industriestaaten (G-7) und Mexiko in Brüssel, die Regierung könne am Impfstart Mitte Oktober festhalten. Die anderen G-7-Länder nannten keinen konkreten Termin.
Klassische Handzahnbürsten, speziell gefederte Bürstenköpfe, verlängerte Bürsten mit Zahnseideneffekt, automatische Varianten mit und ohne Ultraschall - die Vielfalt bei Zahnbürsten ist gigantisch. Doch welche Zahnbürste hält tatsächlich, was sie verspricht?
Bund und Länder streiten weiter über die Kostenbeteiligung bei den geplanten Schweinegrippe-Impfungen. Ein Treffen beider Seiten am Mittwoch in Berlin brachte keine Lösung in der Frage. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hatte mit den gesetzlichen Krankenkassen vereinbart, dass diese die Impfkosten für 50 Prozent der Versicherten tragen.
Die gesetzlichen Krankenkassen haben im ersten Halbjahr nach dem Start des Gesundheitsfonds einen Überschuss von über einer Milliarde Euro erwirtschaftet. Die positive Entwicklung aus dem ersten Quartal mit einem Plus von einer Milliarde Euro habe sich im zweiten Quartal fortgesetzt, sagte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) in Berlin. Auch im zweiten Quartal seien somit die vielfach prognostizierten Einbrüche bei den Einnahmen der Kassen nicht eingetreten.

