Thomas Görtz bleibt Bürgermeister, FoX holt als neue Wählergemeinschaft vier Ratsmandate

Xanten. Mit 50,98 % der Wählerstimmen erreichte Thomas Görtz am gestrigen Wahlsonntag die absolute Mehrheit. Damit kam es nicht , wie viele im Vorfeld vermuteten, zu einer Stichwahl. Die fünf anderen Kandidaten folgten mit erheblichem Abstand. Bei einer Wahlbeteiligung von 62,63 % und 11393 gültigen Stimmen sah die Verteilung auf die sechs Kandidaten wie folgt aus: CDU Thomas Görtz 50,98 %, SPD Olaf Finke 16,32 %, FBI Valerié Petit 10,68%, FOX Stella Werner 6,2 %, parteilos Rainer Groß mit 13,58 % und Andreas Luschgy mit 2,07 %

Xanten dauerte die Ausstellung sehr lange erst in den sehr späten Abendstunden waren die letzten Ergebnisse bekannt. Insgesamt hatte Erfolg der CDU auswirkungen auf die Zusammensetzung des Rates damit wird der Stadtrat größer, er hat statt 36 jetzt 40 Ratsmitglieder. In 16 Wahlbezirken holte die CDU das Ratsmandat.
Zweitstärkste Partei bleibt die SPD trotz eines Verlust es im Wahlergebnis gegenüber 2014 und verliert damit ein Ratsmandat von den bisher acht vorhandenen.

Über einen Aufstieg freuen konnten sich die Grünen die gegenüber 2014, die mit knapp unter 5% anstieg auf über 12 ,64 % aufholen konnte. Damit erhielten die Grünen im Stadtrat 5 plätze, ein Zuwachs von 2 Ratsmandaten.

Kurz dahinter folgt die FBI mit 12,14 %, sie behält ihre bisherigen 5° Mandate.
8,79% der Wähler stimmten für die neue Wählergemeinschaft Forum Xanten (FoX), die mit diesem Ergebnis vier Ratsmandate bekommt. Wir fragten die jüngste Bürgermeisgterkandidatin Stella Werner: "Wenn man bedenkt, dass FoX noch sehr jung ist, ich nicht in Xanten wohne und dort auch in der Vergangenheit noch nicht politisch aktiv werden konnte, ist das ein gutes Ergebnis. Ich persönlich konnte viele neue Erfahrungen sammeln und interessante Menschen kennenlernen." sie will weiterhin in der Politik aktiv bleiben und Gutes mitgestalten
Thomas Janssen: "Wir sind aus dem Stand von 0 auf knapp 9% gestartet. Dadurch werden wir in den Rat einziehen und den Auftrag unserer Wähler annehmen und weiterhin für eine bessere Politik in Xanten kämpfen."