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Integrationsratswahl Nettetal: Deutsche müssen Antrag stellen

Für die Integrationsratswahl am 7. Februar in der Stadt Nettetal sind alle wahlberechtigten Ausländer von Amts wegen in das Wählerverzeichnis eingetragen worden.
Diese Personen erhalten bis spätestens 14. Januar eine Wahlbenachrichtigungskarte von der Stadt. Deutsche, die ihre Staatsangehörigkeit in den letzten fünf Jahren erworben haben - sei es durch Einbürgerung, als…

Bürgerbusse in Willich und Anrath weiter in der Erfolgsspur Rekord: Rund 22 000 Fahrgäste

Rund 22 000 Bürgerinnen und Bürger nutzen im vorigen Jahr die beiden Bürgerbusse, die in der Stadt Willich unterwegs sind. Koordinator Charly Hübner: „In Willich waren es 13.550, in Anrath 8.384 – damit haben wir das bisher beste Jahresergebnis eingefahren.“
Neben den positiven, aber doch nüchternen Zahlen ist die soziale Komponente der Busse nicht zu unterschätzen; der stetige Kontakt zu und unter den Fahrgästen spielt offensichtlich eine wichtige Rolle.…

Integrationsrat Dinslaken: Rund 4.000 können am 7. Februar wählen

Schon mal von GmD oder Pob gehört? Hinter der zuerst genannten Abkürzung verbirgt sich das Bündnis „Geh mit Dinslaken!“ und Pob steht für „Projektmanagement ohne blablabla“. Beide Gruppen stehen ebenso wie die „Union der Dinslakener Migrantenvereinigung“ (UDM) und eine Liste der FDP zur Wahl für den Integrationsrat am Sonntag, 7. Februar, an der etwa 4.000 Einwohner mit ausländischen Wurzeln teilnehmen können.…

Johannes Peters: In den Ruhestand verabschiedet

Nach einer Dienstzeit von fast 49 Jahren bei der Gemeinde Sonsbeck wurde der Leiter des Fachbereiches Bauen und Finanzen, Herr Johannes Peters, zum 31.12.2009 in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Herr Peters, Jahrgang 1947, begann seine Tätigkeit als „Verwaltungslehrling“ am 01.04.1962 bei der damaligen Amtsverwaltung in Sonsbeck.…

Alleenradweg eine Provinzposse

Nicht nur, dass dieser beabsichtigte Radweg für über 10 Jahre vorfinanziert werden soll ist amtlich sondern auch, dass offenbar eine klare Finanzierungszusage seitens der Bezirksregierung Düsseldorf nicht besteht, dann sind dass Totschlagargumente gegen das hochgelobte Vorhaben!
Erst im Jahre 2019 sollen(?) rund 1Mio.€ an Zuschüssen vom Land NRW fließen.
Die hochverschuldete Stadt Xanten kann sich so etwas nicht leisten! Die hohen Eigenleistungen der Stadt Xanten von weit über 500.000 € sind für die Stadt in Zeiten allgemeiner Finanznot keinesfalls akzeptabel.…