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Leben ohne Strom. Alltag ohne Glühbirne, Telefon und TV

Römische Öllampen aus XantenXanten. Die Energiewende ist in aller Munde, aber kaum jemand macht sich bewusst, wie abhängig wir von der Energie, vor allem vom Strom tatsächlich sind. Erst seit gut 100 Jahren gehört Elektrizität ganz selbstverständlich zu unserem Alltag, Jahrtausende zuvor funktionierte das Leben gänzlich ohne.
Bei der Sonntagsführung im LVR-RömerMuseum am 2. Februar erläutert die Historikerin Dr. Kathrin Jaschke, welche Fähigkeiten und Kenntnisse die Römer für ein Leben ohne Elektrizität benötigten. Dabei geht es unter anderem um Fragen der häuslichen Beleuchtung, Heizung und Nahrungskonservierung. Der hohe Lebensstandard in den Städten verursachte schon damals einen extrem hohen Energiebedarf, der durchaus als umweltzerstörend angesehen werden kann.

Waren die als technisch fortschrittlich geltenden Römer ähnlich abhängig von ihren Ressourcen wie die Menschen im 21. Jahrhundert? Die Führung möchte in diesem Zusammenhang auch den Blick auf den Energieverbrauch von heute schärfen.

Foto: Axel Thünker DGPh