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Kindertheater "Zottelkralle" im Stadthaus Rheinberg

Kindertheater Rheinberg. Kalli ist wohl auf der großen, weiten Welt das einzige Kind, das sich ein Monster als Haustier wünscht, anstatt sich vor ihnen zu fürchten. Was für ein Glück, dass sich das stinkige, struppige Erdmonster Zottelkralle derweil aus seiner Höhle raus und in ein kuscheliges Menschenbett rein wünscht. Denn bei Menschen, die so köstlich schmeckendes Shampoo haben, so lustig wie Nacktschnecken aussehen und dabei auch noch die himmlischste Klimper-Musik machen, muss es sich herrlich wohnen lassen. Also zieht Zottelkralle mir nichts dir nichts bei Kalli ein.
Gemeinsam können die beiden jeden Blödsinn anstellen, bis Kalli die vielen Stinkehaare und den Schlammschleim, den Zottelkralle überall hinterlässt, nicht mehr vor der Mutter verbergen kann. So schnell wie Zottelkralle eingezogen ist, wird er nun auch wieder rausgeschmissen. Hatten am Ende seine Monsterfreunde doch recht, als sie ihn vor den fiesen Menschen warnten? Oder wird es Kalli gelingen, Zottelkralle mit einem Monster-Menschen-Coaching so zu schulen, dass Kallis Mutter und selbst der von Tierhaarallergie geplagte Vater Zottelkralle eine zweite Chance geben?

Bestsellerautorin Cornelia Funke hat mit Zottelkralle das wohl faulste, gefräßigste, unhöflichste und dabei coolste Stinkemonster der Kinderliteratur geschaffen, das nicht nur Kallis Herz, sondern auch das unzähliger Kinder, im Sturm erobert hat und nun auch die Bühne mächtig durcheinanderbringt.
Karten für die Veranstaltung am Dienstag, den 31.05.2022 um 16 Uhrsind zum Vorverkaufspreis von 7,00 Euro im Kulturbüro der Stadt Rheinberg, unter der Telefonnummer 02843 171-271, in Zimmer Nr. 15 im Stadthaus, Kirchplatz 10, 47495 Rheinberg, oder auch online zum Selbstausdrucken (unter www.stadt-rheinberg.reservix.de) sowie an allen Reservix-Vorverkaufsstellen erhältlich. Eine Tageskasse wird es nicht geben.
Bitte beachten Sie, dass für Veranstaltungen in der Stadthalle Rheinberg nach wie vor eine Maskenpflicht ab dem Schuleintrittsalter besteht.

Foto: Nadja Blank/Martin Büttner